Resilienz kann man lernen

Resilienz beruht zwar auch auf angeborenen Fähigkeiten, letztlich kann Resilienz aber von jedem Menschen mehr oder weniger umfangreich erlernt und entwickelt werden.
Auch wenn es noch keine umfassenden Untersuchungen darüber gibt, ob Hochbegabte resilienter sind als andere, können wir davon ausgehen, dass unsere vielfältigen Gaben eine wunderbare Voraussetzung sind, um den Wechselfällen des Lebens stabiler begegnen zu können. Selbstverständlich sind die Temperamente von Hochbegabten und Hochsensiblen so verschieden und vielfältig wie ihre besonderen Gaben, dennoch verbindet uns alle die Neugier auf die Welt und die hohe Lernbereitschaft.





Lebensbalance finden für Hochbegabte und Hochsensible

Eine Beziehung um jeden Preis aufrechterhalten zu wollen und dabei die eigenen Bedürfnisse hintenan zu stellen, ist der denkbar schlechteste Weg. Ohne die Phasen der Ruhe und Zurückgezogenheit ist es für Menschen mit Hochbegabung und Hochsensibilität und einem überdurchschnittlichen Wahrnehmungsvermögen unmöglich, zu seelischer Ausgeglichenheit zu finden. Hochsensitive und hochbegabte Menschen sind auf das Verständnis des Freundes oder Partners angewiesen.

Weiter lesen hier: Zwischen Sehnsucht und Rückzug   

Ich fühle dich oder fühle ich mich?

Das kennst du sicher auch: Ein Mensch erzählt dir von seinen Problemen, und hinterher fühlst du dich ganz schlecht oder sogar ausgelaugt. Was ist da passiert? Du hast dich als sensibler Mensch in die Rolle, um nicht zu sagen, die Persönlichkeit des Anderen hinein versetzt. Ist das gut oder schlecht?
Empathie wird gerade als ein wichtiges Thema überall diskutiert. Ebenso ist auch das Thema Hochsensibilität gerade in aller Munde. Immerhin sind nach unseren Erfahrungen ca 10 % der Bevölkerung hochsensibel. Die Vorteile, wenn auch du hochsensibel bist, liegen auf der Hand. 
Weiter lesen hier: Die Welt braucht Hochsensible  



Bist du ein Saisonarbeiter?

Hochbegabt zu sein bedeutet oft die Fähigkeit, sich stark in Probleme und deren Lösungen vertiefen zu können, einen ausgeprägten Perfektionismus zu pflegen und eine sehr kritische Einstellung zur eigenen Leistung zu haben. Hochbegabte Menschen wollen nicht irgendeine, sie wollen einfach nur DIE perfekte Lösung!

Einerseits ist diese Arbeitseinstellung eine Gabe: Wer könnte bessere Leistungen und Ergebnisse abliefern als so hochmotivierte Menschen?! 

Kurzvideos zur Potenzialentfaltung bei Hochsensibilität und Hochbegabung

Aus dem Video von Gerd Ziegler mit mir, "Potenzialentfaltung bei Hochsensibilität und Hochbegabung", entstanden einzelne kurze Interviewsequenzen. Hab viel Freude beim Hören und Sehen.

Coaching für Hochbegabte und Hochsensible - aus Erfahrung entstand die Spezialisierung zu den hochbegabten, hochsensiblen und hochsensitiven Menschen - über einen Prozess über Jahre hinweg entwickelte ich mich zur Expertin auf den Gebieten Hochsensibilität, Hochbegabung und Hochsensitivität

Hochbegabung: Irrtümer und Vorurteile - erfahre mehr zu den Vielbegabten und zur Inselbegabung

Der Unterschied von hochbegabten und hochsensiblen Menschen - hochbegabte, hochsensible und hochsensitive Menschen nehmen Reize und Stimmungen deutlich stärker wahr

Wer ist hochbegabt, hochsensibel oder hochsensitiv? - die VIELschichtigen, bunten Menschen, die auf der Suche nach sich sind

Scannerpersönlichkeit, Vielbegabung und Multitalente - das Gegenteil ist der Taucher, Scanner lieben die vielseitige Abwechslung

Selbständigkeit versus Sicherheitsbedürfnis - ein Weg kann sein, aus einer Nebentätigkeit in die Selbständigkeit starten

Wie findet man den eigenen Weg? - mit Spaß und der Intuition folgen, entscheide nach deinem eigenen Gefühl

Sexualität und Partnerschaft bei Hochbegabung und Hochsensibilität - miteinander kommunizieren und lebe deine außergewöhnliche Lebensform

Alles Stimmige kommt dir auf halbem Weg entgegen - gegen die Zweifel, folge deiner Intuition

Herausforderungen im Beruf bei Hochbegabung und Hochsensibilität - hochbegabte Menschen im Unternehmen fördern

Auslöser für Potenzialentfaltung bei Hochbegabung und Hochsensibilität, den Fokus darauf legen, was ein Mensch Positives getan hat, welche Ressourcen und Wurzeln schlummern noch in ihm, kurz vor der Entfaltung

Der Blick zurück: Mit Biografiearbeit das eigene Leben verstehen - ist der Blick eher beschönigend oder kritisch, doch machbar ist: aus der eher kritischen Haltung Lösungswege entwickeln

Talente entwickeln und Potenzial entfalten, aus einer ersten Ahnung, das was noch nicht so gelebt wird, darauf sich zu fokussieren und das Potenzial entfaltend ins Leben integrieren

Underachiever: Ferrari fahren ohne Handbremse - "tu' das, was dir liegt, lebe aus deinem vollen Potenzial"

Selbsterkenntnis und der Sinn von Intelligenz-Tests - Menschen mit einem "Mehr" an PS sollen ihr Leben leben und sich nicht an einen IQ orientieren

Rückschlägen und Misserfolgen mit Intuition begegnen - wie geht man mit Widerständen um? Eines der wichtigsten Erfolgsfaktoren ist, der Intuition folgen

Mit Achtsamkeit die Lebensbalance finden bei Hochsensibilität und Hochbegabung - tu' dir Gutes und geh' achtsam mit dir um

Berufung und Lebensbalance erreichen - die Berufung finden und in der eigenen Balance bleiben

ADHS und Hochbegabung bei Kindern - neben Scannern, Underachievern, bunten Zebras ist ADHS eine andere Form der Hochbegabung

Erfolg und Glück durch Vertrauen in die Gaben und Aufgaben - "Vertrauen" ist das Zauberwort

"Hör auf deine innere Stimme", Wegweiser zur Bestimmung - Höre, Vertraue, Folge

Hochbegabte, hochsensible und hochsensitive Menschen sind außergewöhnlich: Außergewöhnlich NORMAL.








Multiple Intelligenzformen

Ich wurde gefragt, wie ich die vielen verschiedenen Intelligenzformen verstehe und definiere. Mit einem IQ-Test werden bekanntlich nur wenige Teilbegabungen abgefragt. Frag fünf Experten, was Intelligenz ist und du erhältst fünf verschiedene Antworten. Das war eine maßlose Untertreibung. All die Intelligenzformen werden in verschiedenen Publikationen ausführlich beschrieben. Jeder Mensch besitzt die verschiedenen Arten der Intelligenz in unterschiedlichem Maße.

Eine lange Liste, die keineswegs vollständig ist, findest du im Beitrag des Intelligenz-Konfetti 

Außergewöhnlich normal: Hochbegabt, hochsensibel, hochsensitiv...


Am 30. September erscheint mein Buch "Außergewöhnlich normal: Hochbegabt, hochsensibel, hochsensitiv. Wie Sie ihr Potenzial erkennen und entfalten " im Ariston Verlag.


Hier ein Ausschnitt aus der Einleitung:

"Ich werde in diesem Buch immer wieder genau darauf hinweisen: wobei empfindest du die größte Freude? Was macht dir am meisten Spaß? Wofür stehst du an jedem Morgen gerne auf? Was bereitet dir tiefe Befriedigung?

Wer konsequent nach den Antworten auf diese Fragen handelt, wird ein glückliches, erfolgreiches und wirklich befriedigendes Leben führen. Beruflich und privat, denn diese Bereiche lassen sich in meinen Augen nicht voneinander trennen.

Um diese Lebensfreude und Selbstakzeptanz zu erreichen ist als Grundbedingung die vollständige Akzeptanz des Andersseins erforderlich. Außergewöhnlich zu sein bedeutet zunächst einfach nur: Ungewohnt, jenseits der Norm, andersartig. Eine Wertung ist damit nicht verbunden. 

Den Begriff "Außergewöhnlich" habe ich gewählt, weil ich die Schubladen von Hochbegabung, Hochsensibilität und Hochsensitivität für unsinnig halte.


Die meisten Ratgeber oder Selbsthilfebücher, die zum Thema Hochbegabung, Hochsensibilität und Hochsensitivität existieren, beraten in diesen Kategorien. Sie verharren in der jeweiligen Schublade und bieten damit denjenigen Menschen eine Art innere Heimat, die auf der Suche nach Erklärungen für ihre Außergewöhnlichkeit sind.

Das ist ehrenvoll und auch sehr wichtig. Mir liegt jedoch sehr daran, dieses Schubladendenken sehr schnell zu verlassen. Es führt zu nichts, sich in Begrifflichkeiten zu definieren. Es kann nicht darum gehen ein weiteres Etikett den vielen Etiketten hinzuzufügen, die wir bereits in unserem Leben erhalten haben.
Selbst verständlich ist es notwendig, zunächst einmal wenigstens ungefähr zu beschreiben, was ich mit den Phänomenen Hochbegabung, Hochsensibilität und Hochsensitivität verbinde. 

Aber du wirst sehr schnell erkennen, dass ich wenig Wert auf eine Etikettierung lege. Ich freue mich, wenn du dich auf diese Denkweise einlassen kannst und anschaust, wohin sie dich selbst führen kann in deinem Selbstverständnis."

Herzlichst
Anne

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Die Angst vor Spiritualität

Viele hochbegabte Menschen, die sehr ähnlich wie ich aufgewachsen sind, haben eine tiefe Abneigung gegenüber allem, was nicht wissenschaftlich, logisch, analytisch, intellektuell zu begreifen ist.

Wenn ihnen dann in ihrem Leben etwas geschieht und sie Erfahrung machen, die in den wissenschaftlich logischen Kontext nicht passen, finden sie dafür keine Erklärung, mit der sie in Frieden leben können.

Ich möchte meine Idee dazu gerne etwas näher erläutern. Das kann ich am leichtesten, in dem ich von mir spreche. 

In meinem Elternhaus zählten Leistung, Fakten, Funktionieren und bürgerliche Werte. Über Gefühle oder Wahrnehmungen von Menschen oder Situationen haben wir nie gesprochen. Zwischenmenschliche Stimmungen spielten keine Rolle. Ein sensibles Gespür für die Umgebung oder das Befinden anderer Menschen war unwichtig.

Erst seit meine Eltern im Ruhestand sind, seit ca. 20 Jahren, also seit sie nicht mehr funktionieren müssen, sondern ihr Leben so leben können, wie es ihnen gut tut, zählen andere Werte. Erst seit dem kann ich mit meinen Eltern sehr sensibel und feinfühlig über Dinge sprechen, die jenseits des rationalen Horizonts liegen. Wir unterhalten uns über Philosophie, über Metaphysik, über innere Gedanken, über unsere Gefühle füreinander und auch über Fragen der Gesellschaft und der Psychologie. Sie interessieren sich für mein Leben und meine Arbeit und möchten gerne sehr viel mehr davon erfahren, was mich bewegt und welche Erfahrungen ich mache. Sie fragten auch nach, wie ich die ersten Jahrzehnte meines Lebens erlebt habe.

Die ersten 30 Jahre meines Lebens waren aber sehr gefühlsfern, geradezu unsensibel und weit weit weg von Sensitivität. 

Ich selbst habe lange Jahre alles abgelehnt, was ich rational nicht erklären konnte. All das war PFUI! In mir war ein extremer Zwiespalt zwischen dem, was ich erlebe und dem, was ich akzeptieren konnte von diesem Erlebten. Ich bildete mir etwas ein auf meinen Verstand und das er außerordentlich gut funktioniert und dass ich mit ihm viele Dinge erfassen kann und Problemlösungen finden kann.

Nahtoderfahrungen passten dazu nicht. Träume, die sich realisierten oder etwas voraussahen auch nicht. Einheitserlebnisse mit Menschen, der Natur und dem ganzen Universum ebenso wenig.

Es war mit dem logischen Verstand nicht zu erklären, wenn ich fühlte, was andere Menschen fühlten oder Teile ihres Lebens riechen, hören und sehen konnte. Ich habe diese Wahrnehmungen erst einmal schlicht und einfach abgebucht unter: Professionelle Fähigkeiten als Coach und Therapeutin.

Das hinter diesem weiten Wahrnehmungsspektrum das Konzept der Hochsensibilität und Hochsensitivität stehen könnte, war die erste für mich akzeptable Erklärung dieser Erlebnisse.

Heute erlebe ich bei sehr vielen Menschen, die eine ähnliche Sozialisierung erfahren haben wie ich, dass auch sie nur mit dem Konstrukt der Hochsensibilität oder Hochsensitivität ihre eigene Spiritualität und den Zugang zu metaphysischen Welten akzeptieren können ......

Weiter unter
http://open-mind-akademie.de/2013/04/angst-vor-spiritualitaet/

Hochbegabung - Intelligenz = Erfolg?


Viele Menschen glauben: Wer genug Begabung besitzt, muss auch entsprechenden Erfolg haben.

Doch eine Hochbegabung ist keine Garantie für Erfolg, Zufriedenheit oder Glück. Unter den Hochbegabten, deren verschiedene Intelligenzformen  weit über dem Durchschnitt liegen, sind Frustration oder Depressionen keine Seltenheit. Denn Hochbegabte werden leider immer noch oft nicht als solche erkannt. Wer auf einem speziellen Gebiet eine geistige Höchstleistung erbringt und auf anderen Gebieten Defizite aufweist, gilt schon deswegen nicht immer als hochbegabt.

Nur mit Glück erhält er die Förderung und Unterstützung, die er benötigen würde. In erschreckend vielen Fällen wird man bei hoher Intelligenz zum Außenseiter, der aus dem Rahmen fällt.

Erfolg, Ruhm oder Geld sind bekanntlich nicht alles. Wenn Anerkennung, Glück und Zufriedenheit fehlen, ist das Leben bei mit außergewöhnlichen Begabungen oft ein Balanceakt. Wer sein Talent-Potential immer wieder zu Gunsten anderer unterdrücken muss, sich zur Anpassung zwingt oder seine Gaben gar nicht erkennt, kann nur mit halber Kraft dem Erfolg entgegen streben. Die Begabungen bleiben dann oft weitgehend ungenutzt und im schlimmsten Fall empfindet ein hochbegabter Mensch, seine Begabung eher als einen Fluch als einen Segen.


Hochbegabung ist eine Ressource, die nicht brach liegen und ungenutzt bleiben solle, wenn der Mensch glücklich und zufrieden leben möchte.

Viele Begabungen benötigen gezielte Unterstützung, insbesondere wenn eine einzelne Begabung sich stark auf einen einzelnen Themen- oder Wissensbereich konzentriert und andere Bereiche eher unterdurchschnittlich gut ausgeprägt sind. Das ist auch bei außergewöhnlichen Menschen völlig normal. Niemand kann überall gleich gut sein und hat überall ausgeprägte Interessen.


Mich kann man beispielsweise mit allen mathematischen Themen jagen.

Buchhaltung und ähnliche administrative Aufgaben kann ich nicht ausstehen und ich habe auch keinerlei Bedürfnis, mich in diesen Themenbereichen zu vervollkommnen. Ich delegiere sie lieber. Technik, Chemie und Physik lassen mich ebenso kalt, wie viele andere naturwissenschaftliche Themen. Hingegen faszinieren mich viele andere Bereiche: Psychologie, Philosophie, Religion, Sprachen, Literatur und viele Arten von Kunst und Kreativität. Ich habe meine Aufgabe in der Menschenbegleitung gefunden und widme mich seit Jahrzehnten der Vervollständigung meines Wissens und meiner Fähigkeiten, nicht weil ich es muss, sondern weil ich es will.


Spaß und Freude suchen.

Ob eine außergewöhnliche Begabung zu Glück und Zufriedenheit führt, ist letztlich nicht allein eine Frage der Intelligenz, sondern hängt viel eher mit den Möglichkeiten zusammen, die einem Hochbegabten geboten werden oder - noch viel besser - die er sich aktiv sucht. Wer konsequent nach seiner Intuition geht und wer den Spaß und die Freude im Lebens sucht, wird automatisch viel Zufriedenheit und Glück mit seiner Arbeit und in seinem Privatleben erfahren. Und derjenige, der viel Spaß und Freude bei seiner Arbeit hat, wird ganz sicher auch viel eher erfolgreich sein, als ein Mensch, der seine Arbeit nicht liebt. Ist ja klar!


Ich wünsche euch enorm viel Neugierde bei der Suche nach dem Spaßfaktor mit all deinen Begabungen.

Herzlichst
Anne

Sexualität, Hochbegabung und Hochsensibilität


Erlaubt ist, was gefällt.

Durch meine Arbeit mit außergewöhnlichen Menschen, konnte ich viele sehr ungewöhnliche Partnerschaftsformen kennen lernen.


Ich kenne bunte Menschen, die miteinander verheiratet sind, aber nicht in der gleichen Wohnung oder gar Stadt wohnen und damit glücklich sind, weil sie die Distanz brauchen.

Ich kenne Menschen, die sich offen dazu bekennen, nicht nur einen Menschen zu lieben und die Polyamorie leben.

Ich kenne Menschen, die sich selbst nicht in eine Kategorie wie Homosexualität oder Heterosexualität einordnen lassen möchten und sich gegen dieses Schubladendenken wehren.

Ich kenne ungewöhnliche Altersunterschiede in alle Richtungen und Menschen, die einfach nur einen Liebhaber oder Geliebte haben, ohne eine feste Partnerschaft eingehen zu wollen und auch das kann für ein buntes Zebra eine passende Liebesform sein.

Auch eine Drag Queens gehört zu den bunten Zebras. Dieser Mann verwandelt sich in zwei Stunden in eine wunderschöne Frau, nicht nur im Outfit, sondern in Gang, Stimme, Haltung und Gestik. Er spielt damit, es ist sein gelegentliches Wochenendvergnügen.

Ich kenne Menschen, die in ihrer Sexualität immer wieder Grenzerfahrungen z. B. in der SM-Welt suchen. Eine hochbegabte Frau hat ein Dominastudio und bestätigt, dass sie auch viele hochbegabte Männer als Kunden hat.

Alternierende Muster hat Lou Andreas-Salomé bereits 1915 in ihrem Aufsatz „Anal und Sexual“ explizit bei Hochbegabten erörtert, ein Phänomen, das es einer detaillierten Analyse zu unterziehen gilt. Auch gegenwärtig kein Einzelfall bei hochbegabten, hochsensiblen und hochsensitiven Menschen, ob sie „transsexuell, homosexuell, heterosexuell, intersexuell, bisexuell oder synsexuell sind. Sie sind bereit, traditionelle Beziehungsmodelle zu überdenken und andersartige Lebensformen auch in die Tat umzusetzen.

Andere sind so weit weg von aller Sexualität und Erotik wie ein Meerschweinchen vom Fliegen, sie sind also asexuell.

Nicht wenige sind ausgesprochen androgyn, haben also männliche und weibliche Merkmale in sich vereint.
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und
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Das Leben ist bunt. Für jeden kann's schön sein.


Viel Spaß!
Herzlichst
Anne

PS. Zur Facebook-Gruppe die sich mit dem Thema Intimität & Nähe befasst (Aufnahme nur mit persönlicher Empfehlung)